Lasst euch eine Geschichte erzählen / So

† „Lâsst êuch êinê Gêschichtê êrzählên…“ / Sonstigês…†

Dâ ês mir Spaß mâcht nicht nur RPG´s hiêr zu spiêlên, sondêrn sêlbêr âuch Gêschichtên zu schrêibên und zur Zêit, wo ich mit mêinên Frêundinnên (dâruntêr âuch Nunubi) diê Gêschichtê gêschriêbên hâbê, êin vêrdâmmtêr Yu-gi-oh! -  und Ägyptên – Fân gêwesên wâr, stêllê ich für êuch êinfâch mâl êinê hiêr rêin…

 
 

 

Angels âlived

 

Kapitel 1 : Für immer getrennt?

 

 

Es war ein heißer und friedlicher Tag in Minos einem kleinem Dorf, in de Nähe von Alexandria, in Ägypten, wo unsere Geschichte handelt. Es geht um die Geschwister Ishtar. Sie lebten von dem Rest ihrer Familie getrennt.

Die 16-jährige Rei mit ihren langen blonden Haaren mit grünen Spitzen. Sie hatte wie Marik lavendel-farbende Augen. Ihre kleine 12-jährige Schwester Eileen hatte sehr blasse Haut und schneeweiße haare mit hellblauem Schimmer und blaue Augen, so wie Ishizu.

Es war ein ganz normaler Tag in diesem kleinen Dorf.

 

„Hey, Eileen! Pass auf wo du hin rennst!“, versuchte Rei ihre kleine Schwester zu warnen – vergebens. Die 12-jährige war geradewegs in einen Mann rein gerannt, wobei das Mädchen zu Boden fiel.

„Au…!“, jammerte sie und ein paar Tränen hatten sich in ihren Augen gesammelt.

„Pass doch auf, wo du hin rennst, du kleines Miststück!“, keifte der Mann das kleine Mädchen an.

„Es tut mir Leid …“, entschuldigte die Kleine sich.

Der Mann rümpfte die Nase und wollte Eileen treten, als sich Rei vor ihrer kleinen Schwester stellte.

„Lassen Sie sie in Ruhe! Sie hat sich doch bei ihnen entschuldigt!“

Der Mann schaute Rei verachtend an und kehrte den beiden den Rücken zu und ging. Die Blonde kniete sich zu ihrer jüngeren hinunter und fragte diese: „Ist alles in Ordnung, Kleine?“

„Ja, Es tut mir Leid …“, erwiderte die Jüngere und senkte verlegen den Kopf.

„Wofür entschuldigst du dich?“

„Das du dich immer für mich einsetzt und den ganzen Ärger bekommst, der mir zu steht, dass tut mir Leid, große Schwester! Nie kann ich dir helfen!“

„Ach, du redest Irrsinn, Eileen. Das mache ich doch gerne für dich! Du bist meine kleine Schwester und da ist es eben selbstverständlich für mich, dass ich auf dich aufpasse. Marik hat das auch immer für mich gemacht“, bei dem letzten Satz sah sie unmerklich traurig zu Boden. Wie gerne sie sich an ihre drei Geschwister erinnerte.

Die Worte Rei´s entlockten Eileen ein kleines, aber schönes lächeln.

„Jetzt komm! Wir müssen noch das Obst ins Dorf bringen!“, sagte die Blonde und deutete auf den Korb, der mit Obst gefüllt war.

„Ja!“, kam es fröhlich von Eileen.

Im Dorf angekommen sahen sie, dass die Häuser in Brand gesteckt wurden.

„Was ist los?“, fragte Eileen ängstlich und klammerte sich an den linken Arm ihrer großen Schwester.

„Ich weiß es nicht, aber ich befürchte nichts Gutes. Los, wir müssen hier erst weg!“, meinte Rei und zog ihre Schwester mit sich. Sie versuchte sich nicht von ihrer Angst hinreißen zu lassen.

„Nicht so schnell, die Damen!“, rief eine Stimme boshaft hinter den beiden. Schlagartig drehten sich die Geschwister um und sahen in die goldenen, bösen Augen eines muskulösen Mannes mit einer langen Narbe über das linke Auge.

„Was wollen sie von uns?“, entgegnete Rei ernst, doch die Panik konnte sie nicht aus ihrer Stimme verbannen.

„Die Kleine“, donnerte der Mann und seine große Hand wollte Eileen fassen, doch diese wich geschickt aus.

„Ihr bekommt meine Schwester nicht!“, schrie Rei, sie klang mutiger, als sie sich fühlte.

„Das werden wir ja sehen“, meinte der Mann mit einem dämonischen Grinsen im Gesicht, „Männer!“

Plötzlich kamen mindestens ein Dutzend seiner vermummten Leute. Zwei davon hielten Rei eisern an den Armen fest.

Einer seine Leute hatte nun die weißhaarige Eileen gepackt und schleppten sie fort.

Verzweifelt schrei Eileen: „ Rei! Hilf mir! Rei!!!“

„Eileen!“, schrie jetzt auch Rei und versucht sich von den Mistkerlen loszureißen, dann sah sie weg und überhörte die Schreie ihrer Schwester. Sie dachte an den Tag als man sie von Marik und Ishizu getrennt hatte. Marik hatte auch versucht sie zu befreien, doch er wurde von zwei Wachen aufgehalten. Fast genauso wie bei ihr gerade eben.

Die Weißhaarige schrei verzweifelt nach ihrer großen Schwester, denn sie hatte große Angst.

Sie wurde dem Anführer (dem Mann) gegeben und dieser ritt mit ihr in die Wüste.

Einer der Männer, der Rei festhielt, meinte: „So, jetzt können wir unseren Spaß haben, nicht Jungs?!“ Dabei wanderten seine Blicke lüstern über Rei´s Körper.

„Nein, das werdet ihr nicht!“, kam es ruhig von einer männlichen Stimme. Die Männer drehten sich um und sahen Bakura mit weit aufgerissen Augen an.

„Verschwindet, oder ihr könnt eure Gliedteile gleich vom Boden zusammen suchen!“

Diese paar Worte vom „König der Diebe“ schüchterten sie ein und sie flohen auf dem gleichen Weg den ihr Anführer auch eingeschlagen hatte.

„Bakura!“, rief Rei erleichtert, „ich bin so froh dich zu sehen, Bakura!“ Ihr liefen Tränen über die Wangen. Er nahm sie in seine Arme und meinte: „Ist ja gut! Wo ist eigentlich Eileen? Sue trennt sich doch eigentlich nie von dir.“

„Der Anführer … er … er hat sie … entführt“, schluchzte Rei.

„Ich kenne den Anführer, Er nennt sie ´Sethos´, Er sei angeblich ein Meisterverbrecher. Ich persönlich finde das nicht so passend, er hat diesen Titel nicht verdient. Also, wir werden Eileen finden“, das tot oder lebendig ließ er aus Taktgefühl lieber weg, er glaubte dass das besser sei.

„Okay“, Rei überlegt kurz, „wieso bist du eigentlich hier?“

„Du weißt doch, als Meisterdieb habe ich einen siebten Sinn!“, meinte de Weißhaarige breit grinsend und zauberte so ein Lächeln auf ihre Lippen.

„Lass uns los reiten, Rei!“, drängte Bakura, denn sie hatten noch einen weiten Weg vor sich.

 

Ein Tag später in der großen Bibliothek von Alexandria:

 

„Ich kann diese doofe Papyrusrolle nicht finden!“, schnauzte ein blauhaariges Mädchen. Ein braungebrannter Ägypter mit Glatze stand grinsend und kopfschüttelnd hinter ihr. Er schien sich sichtlich zu amüsieren.

„Suchst du diese, Anubi?“, fragte er hämisch und holte mit einem Handgriff die richtige Papyrusrolle aus dem Regal. Anubi fielen fast die Augen aus.

„Wie hast du das gemacht, Shada?“, fragte sie entrüstet, „Du lässt mich hier suchen, aber weißt wo sie ist, du bist echt fies und du lachst mich dann auch noch aus. Wie kannst du nur?“

Sie bückte sich und hob die schwarze Katze hoch, die um ihre Füße strich.

„Du hast immer noch so ein Händchen für diese kleinen Tierchen?“, fragte Bakura hinter ihr.

„Kura, was machst du denn hier?“, fragte Shada erschrocken.

„Ich muss Eileen finden, sie wurde von ´Sethos´ entführt“, erklärte Bakura kurz.

„Und was ist mit Rei?“, erkundigte Anubi sich besorgt.

„Sie habe ich einem Versteck von mir gelassen, um euch in Ruhe besuchen zu können!“

„Wie hast du uns gefunden?“, kam es wieder von Shada.

„Da wären wir wieder bei dem siebten Sinn…“, säuselte der weißhaarige Junge amüsiert und grinste, „Ach ja weswegen ich gekommen bin ist, ihr müsst mich zu Marik bringen. Ihn konnte ich nicht finden, leider!“

Shada  schaute ernst. „Wir holen sie daraus!“, sagte er sicher.

Anubi schaute zu Boden. „Arme Eileen!“, nuschelte sie.

„Shada! Du musst mir sagen wo ich Marik finde!“, drängte Bakura.

Shada schaute raus. Er schloss die Augen, öffnete sie ruckartig und sprach: „Folg mir!“

Er sah Bakura an: „Du musst mir nur folgen…“

Bakura nickte und sah Shada nach, der raus ging um sein Pferd zu satteln.

Anubi hob langsam den Kopf zur Sonne.

Sie streichelte den schwarzen Kater auf ihrer Schulter.

Dann packte sie ihre Tasche und sagte: „Ich komme nach!“

„Was?!“, konnte Bakura nur noch fragen …

Da war sie auch schon bei ihrem schwarzen Araber und sattelte diesen.

Schnell kramte sie noch ein paar ihrer Schriftrollen und Gegenstände zusammen.

Shada packte sie am. „Wo wollst du hin?!“, fragte er ernst.

„Zur rechten Zeit bin ich zurück Shada … Ich hole die Hilfe … Die wir brauchen!“, Anubi´s Blick zeigte das sie sich nicht aufhalten ließ.

Sie riss sich los und bestieg ihren Araber.

„Ahja!“, buschte und brachte das Pferd zum galoppieren.

„Aber wie willst du uns denn finden?!“, schrie Shada hinterher.

„Da mach dir mal keine Sorgen“, nuschelte Anubi mit dem Wissen das Shada es unmöglich gehört haben kann.

„Hey!“, holte Bakura Shada aus seinen „Ärgerungsnuscheleien“ über seiner Schwester raus.

„Wir müssen dann mal langsam! Es ist schon spät!“

Bakura zeigte auf die Sonne.

„Wunderbar! Das kann ja was werden!“, räusperte Shada der noch restliche Zaubermaterialen zusammenkramte und sich dann auf sein Pferd schwang.

Noch einmal rief er:“ Folg mir!“

Der heiße Sand war wie Glut und der aufgewirbelte Sand der Huf glitzerte in der Abendsonne.

Alles wurde in einem tiefen Orange getaucht. Der stickig warme Wind ließ die Beiden kaum Luft bekommen.

Erst als das letzte Gold der Sonne verloschen war, spürten die Beiden die Kühle der Nacht und des weißen Mondlichts.

Tausend von silbernen Sternen erleuchteten das pechschwarze Wüstenfirmament.

Plötzlich streckte Shada die Hand aus und wurde langsamer.

Keine Pause gönnten sich die zwei, Und nun waren sie da … Eine kalte dunkle Ruine …

„Eine Ruine!“; muckte Bakura.

Shada nickte und  trat ein.

Unzählige Gänge, Türen und verwirrende Räume lagen vor den Beiden.

„Verdammt! Was soll das?!!“, knirschte Bakura.

„Er muss hier doch irgendwo sein…“, hauchte Shada, der plötzlich ruckartig von Bakura zurück gerissen wurde.

„Pass auf!!“, zischte der „Meister der Diebe“.

Beide schauten erschrocken auf die Klingenspitze die sich vor Shadas Nase befand …

„Was für eine niedliche Überraschung!“, spottete einer grinsende Stimme.

Aus der Dunkelheit trat ein blonder, 1,80m großer Ägypter hervor.

Er grinste frech und zischte:“ „Was führt euch denn hier her?“

„Marik!!!!“; rief Shada erfreut und stürzte zu ihm der locker das Schwert über die eine Schulter schwang.

„Shada … Ich will ja nichts sagen … aber Besessene da, hätte dich fast zu ´ner Scheibe Kinderwurst verarbeitet“; nuschelte Bakura misstrauisch.

Damm verwandelte sich der misstrauische Blick in ein Grinsen: „Alter! Lang nicht gesehen!“

Bakura und Marik fielen sich lachend in die Arme.

„Ich will ja nicht stören ihr zwei Süßen, aber die Sache ist ernst!“, unterbrach Shada, der ein Apfel ass.

„Was ist los?“, fragte Marik.

„Nun … Es geht um deine Schwestern …“

 

Bakura und Shada erzählten Marik was passiert war.

Voller Zorn schlug dieser gegen die Wand.

„Verdammt!!!“, schrie er.

„Das bringt jetzt auch nichts … Komm! Zum Sonnenaufgang wollen wir bei Rei ankommen!“

Marik nickte und gemeinsam ritten sie in der Stille der Nacht los…

 
 

<b>Wâs für ein Weihnachtstyp bist du? </b>

 

<i>Die Genießerin</i>

Du mâgst Weihnâchten gerne. Endlich ist mâl die gânze Familie beisâmmen – und Geschenke und leckeres Essen sind schließlich âuch wâs Feines. So viel Rummel müsste für dich zwâr nicht sein, âber es ist dir jâ selbst überlâssen, wie viel du mit mâchst! Also denn: Mitnehmen, wâs dir gut tut!

 

<b>Der Angst-Test</b>

 

<i>Angst vor Streit</i>

Für dich stehen deine Freunde ân erster Stelle und du hâst Angst, sie zu verlieren. Deshâlb vermeidest du Streit und bemühst dich, immer nett zu sein. Umgib dich mit ehrlichen Freunden, âber tue âuch mâl etwâs nur für dich, dâs mâcht dich stärker!

 

<b>Welcher Mode-Typ bist du? </b>

<i>Kreâtiv</i>

Mode ist für dich ein Spiel. Du kreierst deinen gânz eigenen Stil, indem du ângesâgte Accessoires zu Kleidern nâch deinem Geschmâck trägst. Du änderst und experimentierst gerne und spielst mit den âusgefâllensten Kombinâtionen.

 

<b>Welcher Farb-Typ bist du? </b>

 

<i>Blau</i>

Blâu, die Fârbe der Nâcht, steht für Treue und beruhigt. Du hâst einen sensiblen, festen Chârâkter, wirkst âber mânchmâl etwâs distânziert. Zum Ausgleich brâuchst du die Fârben Orânge oder Gelb.

 

<b>Nimm´s sportlich</b>

 

<i>In der Ruhe liegt die Krâft</i>

Yogâ ist genâu dâs Richtige für dich! Schule, Fâmilie und Freundinnen fordern dich oft genug. Dâ bist du froh âb und zu in eine Welt der Ruhe und Entspânnung âbzutâuchen. Wâs dir âuch liegen könnte: Râdfâhren und Tâi Chi.

 

<b>Welcher Blumentyp bist du? </b>

 

<i>Du gleichst einer Blume des Winters: </i>

Du liebst menschliche Wärme, dein vertrâutes Zuhâuse und deine engen Freunde. Von Nâtur âus hândelst du zurückhâltend, geduldig und überlegt. Risiko und Abenteuer sind nicht dein Ding. Du plâpperst nie unnützes Zeug und meinst âlles so, wie du es sâgst. Dâs schätzen ândere ân dir! Dâmit bist du so selten und stârk wie eine Winterblume!

 

<b>Engelchen oder Teufelchen? </b>

<i>Nein, wirklich böse bist du nicht. </i>

Du bist nur schlâgfertig. Als begnâdete Schâuspielerin verstehst du es zudem, ândere ân der Nase herumzuführen. Dânk deiner Selbstsicherheit und einem Quäntchen Dreistigkeit erreichst du schnell deine Ziele.

 

<b>Love Test</b>

 

<i>Sicher</i>

Du brâuchst jemânden, der mit beiden Beinen âuf dem Boden steht! Dein Schwarm soll ân deiner Seite sein, wenn es etwâs zu lâchen gibt, âber âuch, wenn du weinst. Es darf keine Gelegenheit âuslassen, dir zu sagen, wie wichtig du für ihn bist.

 

<b>Wie reâgierst du auf Jungs? </b>

 

<i>Kumpelhâft</i>

Es gibt keinen Jungen, der dich wirklich einschüchtern kânn. Du fühlst dich in deiner Hâut pudelwohl. Jungs sind dir einfach egâl, sie beschäftigen dich nicht weiter. Du behândelst sie genâuso wie ândere Menschen. Jungs schätzen deine „jungenhâfte“ Seite, nicht selten sind sie sogâr von dir beeindruckt. Deine Freundinnen beneiden dich deshâlb oft.

 

<b>Welcher Modetyp bist du? </b>

 

Du bist in Sâchen Mode die wâhre Zwillingsschwester von Hây Lin! Dein Stil ist exzentrisch, einzigârtig, individuell, jenseits jeder Mode.

 

Teile deine Kreativität und zâubere âuch mâl etwâs für deine Freundinnen!

 

<b>Ein Kostüm für Hâlloween</b>

 

<i>Hexe</i>

Gânz sânft…. und mit den Gedânken immer woânders. Aber dâs ist gut! Wer positiv denkt, der erreicht gewöhnlich, wovon er träumt.

 

<b>Fehlt dir die Schule in den Sommerferien? </b>

 

<i>Du vermisst deine Mitschüler</i>

Du schwâtzt gerne und teilst deine Erlebnisse gerne mit deinen Freundinnen. Du verstehst âuch sofort, wenn jemând ein Problem hât. Du brvuchst nur ein pââr Frâgen zu stellen, und schon kânnst du in die Herzen der ânderen blicken.

Tipp: Pâss âuf, dâss du nicht zu neugierig frâgst, dâs könnte âbschrecken.

 

<b>Wie wirkst du âuf ândere? </b>

 

Eigentlich wärst du âm liebsten unsichtbâr. Sobâld mân sich für dich interessiert, fühlst du dich unwohl. Dâzu hâst du gâr keinen Grund: Du hâst tolle Eigenschâften, âuf die du stolz sein kânnst! Du bist sensibel, intelligent… Wârum forderst du so viel von dir, wenn du âlle ânderen âkzeptierst?

 

<b>Kommentâr von mir: </b> Jâ, wâs mân nicht âlles mâcht, wenn mân nichts zu tun hât. Mân schnorrt z.B. die W.I.T.C.H. – Hefte einer Freundin und mâcht diese recht seltsâmen Test… Nâ jâ wâs soll´s. Zeitvertreibung xP

 

<b>Welcher Jungs-Typ pâsst zu dir? </b>

 

<i>Für dich zählen Respekt und Schlichtheit</i>

Dein Boy kânn gut zuhören, ihm schenkst du gern dein Vertrâuen.

Der W.i.t.c.h .- Tipp: Lächele öfter, âuch er wird sich darüber freuen.

 

<b>Welcher Schmuck-Typ bist du? </b>

 

<i>Ring</i>

Du mâgst tiefe Freundschâften und kânnst Leute, die fâlsch sind, nicht ertrâgen. Ein Ring symbolisiert Zuverlässigkeit. W.i.t.c.h. – Tipp: Wenn eine Freundin etwâs fâlsch mâcht, sei verständnisvoll und reg dich nicht gleich âuf.

 

<b>Wie eroberst du ihn? </b>

<i>Originell und fântâsievoll</i>

Dein Chârâkter: Deine Kleidung und deine Frisuren sind sehr individuell. Du stehst gerne im Mittelpunkt, âber pâss âuf, dâss du nicht ândere unterbutterst, die schüchterner sind âls du.

Deine Strâtegie: Dâs kommt âuf deine momentâne Stimmung ân, mânchmal schâust du nur von weitem, mânchmal redest du gânz unbefângen mit ihm.

Witch-Rât: Eine sehr gute Strâtegie, âber versuche ihn nicht zu sehr zu verwirren.

 

<b>Welcher Mond-Typ bist du? </b>

 

<i>Zunehmender Mond</i>

Im Moment hâst du tolle Ideen und Lust, etwâs Neues ânzufângen. Der Zeitpunkt ist günstig, neue Freunde kennen zu lernen, einen neuen Stil âuszuprobieren, ein neues Hobby zu beginnen oder gute Vorsätze in die Tât umzusetzen. Nutze die Energie, die gerâde in dir steckt!

 

<b>Welcher Schuh-Typ bist du? </b>

 

<i>Verspielte Stiefelchen</i>

Du hâst eine reine, verträumte Ausstrâhlung. Deine fântâsievolle, schüchterne Art wirkt âuf ândere zâuberhâft. Kâum jemând kânn deinem Chârme widerstehen, solânge du freundlich bleibst und dich nicht versteckst. Jungs wollen dich gerne beschützen, du kommst âber âuch ohne Beschützer âus, wenn du Vertrauen in deinen eigenen Fähigkeiten hâst.

 

<b>Welcher Junge verzâubert dich? </b>

 

<i>Du verzâuberst Jungs mit…</i>

…Ehrlichkeit

…Zurückhâltung

…interessânten Gedânken

… kleinen Fehlern

<i>Solche Jungs ziehst du mâgisch ân, wenn du</i>

…zu ihnen hältst.

…neugierig bist.

…den Dingen âuf den Grund gehst.

 

<b>Welche Blume bist du? </b>

 

<i>Rose</i>

Auf den ersten Blick finden dich vielleicht nicht âlle nett, wohl weil man deine Schüchternheit für Arrogânz hält; âber du bist nicht ârrogant und deine Freundinnen wissen dâs. Klâr, mânchmâl bist du ein bisschen âutoritär, âber dein bestimmtes Auftreten vermittelt ein stârkes Gefühl der Sicherheit.

Der Blumenrâtschlag: Hör âuf ândere, âuch âuf die, die mânches ânderes sehen âls du, du wirst vieles lernen können.

 

<b>Wânn hâst du deine mâgischen Momente? </b>

 

Jeder von uns ist die meiste Zeit von mâgischen Momenten umgeben. Wir müssen nur hinhören oder uns âufmerksam umsehen, unsere Gedanken fliegen lâssen oder âuf unserer Gefühle âchten, um die Mâgie der Momente zu erfâssen. In dieser Kunst bist du schon weit gekommen. Du hâst die Gâbe, den Augenblick zu genießen, stâtt âllzu viel über morgen oder gestern nâchzudenken. Auf diese Weise spürst du die mâgische Schönheit um dich herum und kânnst etwâs dâvon ân ânderen Menschen weitergeben. Mâch weiter so!

 

<b>Beherrscht du den Zâuber des Anfângs? </b>

 

Du bist nicht zu stoppen, wenn es dârum geht, etwâs ânzufângen. Bei dir springt sofort der Funke über und du stürzt dich in Aktion. Doch genauso schnell wirst du âuch wieder âbgelenkt von einer neuen Idee. Wâs du hâst, ist jede Menge Energie. Dâs brâucht mân für den Anfângszâuber. Dânn gilt es: Geduld âufbringen und drânbleiben. Wer ein Buch schreibt, muss bis zum letzen Satz durchhâlten. Wer sich âuf eine Reise begibt, muss ungemütliche Reise-Abschnitte überstehen. Überlege dir, welche Anfänge dir wirklich wichtig sind, und dânn nutze deine Wâhnsinns-Energie, um drânzubleiben und durchzuhalten. So segelst du im Eiltempo zu großen Erfolgen.

 

<b>Wie gut kennst du deinen Schutzengel? </b>

 

Du hâst einen sehr guten Drâht zu deinem Schutzengel, âuch wenn es dir womöglich gâr nicht bewusst ist. Du vertrâust âuf dieses Gefühl, dâs dir sâgt, wâs du tun kânnst und wâs du lâssen solltest. Du bist âufmerksâm, schâust unter die Oberfläche âller Dinge. Es gibt unsichtbâre Dinge, die unser Leben durchwirken. Wer sie versteht, hât es scheinbâr leichter âls ândere. Dein Schutzengel ist eine solche Kraft und du bist mir ihr verbunden.

 

<b>Wie verzâuberst du Jungs? </b>

 

Für dich kommt Liebe von innen. Es ist wichtig, wâs ein Junge zu sagen hat. Hohles Gerede, plâtte Späße, Angeberei – dâmit lândet keiner bei dir. Du stehst âuf reifere Jungs und reifere Jungs stehen âuf dich. Wenn ihr euch findet, geht die Liebe durch und durch.

 

<b>Welches mâgische Wesen steckt in dir? </b>

 

<i>Die Sphinxe mâchen dein Leben gerâde geheimnisvoll. Ihre Geschenke sind: Zâuber, Gefühl, Ruhe und Stärke. Ihre Fâllen sind: Eitelkeit, Verwirrungen, Hochmut. Entdecke deine großârtigen, verborgenen Fähigkeiten und setzte sie zum Wohl ândere ein! So wirst du königlich! </i>

 

In der ägyptischen Wüste bewâchen steinerne Löwen mit Königsköpfen die Pyrâmiden. Diese rätselhâften Wesen heißen Sphinx und stehen für Stärke, Mâcht und geheimnisvolle Tiefe. Du kânnst dir diese Eigenschâften erschließen, wenn du dich âuf die Suche begibst und dein inneres Augen öffnest.

 

<b>Bist du eine Trâumdeuterin? </b>

 

Du weißt, wie vielschichtig die Wâhrheit ist. Genâuso viele Gesichter trâgen âuch deine Träume, und es fällt dir oft schwer, einen Sinn dârin zu erkennen. Doch du hâst eindeutig dâs Tâlent, den Sinn âufzuspüren. Aufmerksâm blickst du in die Tiefe, âuf dich selbst und die Welt um dich herum. Nur Mut, in dir steckt eine begâbte Trâumdeuterin!

 

<b>Erkunde die Mâgie deines Herzens</b>

 

Durch dein Herz fließt die Mâgie des Wâssers. Du pâsst dich ân, gibst nâch, bist verträumt und liebevoll. Du hâst eine gewinnende, weiche Ausstrâhlung, die ândere verzâubert. Mânchmâl träumst du ân der Wirklichkeit vorbei. Richtest du deine Liebe âuf wirkliche Personen stâtt âuf Träume, verfügst du über eine Herzensmâgie von großer Stärke.

 

<b>Von welchem Stern bist du? </b>

 

<i>Merkur</i>

So bist du: Sehr feminin und nâchdenklich. Du liebst Gesellschaft, bist âber gerne âuch âllein und gibst dich deinen Fântâsien hin.

Element: Erde

Vorzüge: Du bist mitteilsâm und sensible und hâst ein gutes Einfühlungsvermögen für ândere.

Nâchteile: Du verlierst leicht den Mut.

 

<b>Hâst du einen Drâht zu den Kräften der Nâtur?</b>

 

Dein Leben ist durchdrungen von den Kräften der Nâtur. Sie wirken bei dir so gut, dâss du es kâum merkst. Bäume, Gewässer, Feuer, dâs Wetter, die Jâhreszeiten, Blumen und Urwüchsiges geben dir Krâft, Mut und vor âllem Ausdâuer. Sie sind deine stillen, âber mächtigen Begleiter. Solânge du mit diesen Kräften verbunden bleibst, kânnst du âlles schâffen, wâs du dir vornimmst.

 

<b>Wie bringst du deine Mâgie zum Ausdruck? </b>

 

Trâue dich zu widersprechen. Stehe zu Meinungen, die nicht gut ânkommen. Bleib dir treu, dânn bist du jemând. Erlâube dir, wütend zu sein. Schlechte Gefühle mâchen dich stârk – wenn du sie unterdrückst, ârbeiten sie gegen dich.

 

<b>In welcher Witchwelt lebst du? </b>

 

<i>Eine Welt der Emotionen</i>

Auch du, genâu wie Will und ihre Freundinnen, schämst du dich nicht zu weinen. Tränen der Freude, Tränen der Trâurigkeit und mânchmâl âuch der Wut wegen irgendetwâs, dâs nicht so läuft, wie du dir dâs vorstellst. Dâs bedeutet, dâss du dich in einer Welt großer Emotionen befindest, und dâss dâs Leben magische Überraschungen bereithält – so, wie für die Freundinnen in diesem Abenteuer!

 

<b>Wie findest du den Zauberer deines Herzens? </b>

 

Es gibt ein pââr Orte, dâ findest du deinen Zauberer gânz bestimmt nicht: in deinen Büchern, in deinen Träumen oder in der Einsâmkeit. Du findest ihn dort, wo sich Jungs herumtreiben, und du solltest etwas dafür tun, einige von ihnen besser kennen zu lernen. Dânn wirst du dich sehr bâld verlieben. Wenn du dem Jungen deiner Wahl auch noch zeigen kânnst, wie viel du zu sâgen und zu geben hâst, wird er von dir begeistert sein.

 

<b>Kânnst du deinen Hexenwillen durchsetzen? </b>

 

So ein Dickkopf wie du kânn immer seinen Willen durchsetzen. Dârin bist du stârk. Wenn du nicht gleich bekommst, wâs du dir in en Kopf gesetzt hâst, wirst du es auf einem Umweg erreichen. Du bist behârrlich und stolz. Einziger Schwâchpunkt: ein Hâng zum Egoismus. Sobâld du deine Ziele nur auf Kosten ânderer erreichst, solltest du dein Vorhâben noch einmâl überdenken. Setzt du âber deinen Dickkopf zum Wohle âller ein, wirst du ein stârkes Hexen-Vorbild sein.

 

<b>Vergângenheit, Gegenwârt oder Zukunft? </b>

 

<i>Vergângenheit</i>

So bist du: Eine große Träumerin! Du bist romântisch und sensible. Wenn eine Freundin in Schwierigkeiten steckt, dânn bist du sofort dâ und versuchst, ihr mit Ratschlägen zu helfen. Du denkst gerne ân vergângene Zeiten (besonders die mit den tâpferen Prinzen und Rittern!).

Deine Freundinnen denken von dir, dâss du supernett bist, und sie schätzen ân dir deine ehrliche Freundschâft; sie wissen, âuf dich kânn mân immer zählen.

 

 

<b>Welches Tier bezâubert dich? </b>

 

<i>Die Kâtze</i>

Die Kâtze ist dâs Tier, dâs seine Magie sensiblen und introvertierten Mädchen verleiht, so wie im Falle von Corneliâ. Mit einer Kâtze ân deiner Seite fühlst du dich stärker und bist immer bereit, den Freunden, die dich âm meisten brâuchen, zu helfen.

 

<b>Erkunde die Mâgie deines Herzens</b>

 

<i>Dein Herz ist ein dunkles Geheimnis, </i>

deine Mâgie schâuerlich und tief. Du mâgst dâs Abgründige und schreckst vor dem Hässlichen nicht zurück. Du weißt, dâss âuch im Schâtten, im Winter und in der Nâcht Schönheit und Krâft verborgen liegen. Gelingt es dir, deine Seite mit Liebe und Gerechtigkeit zu verbinden, erlângt die Mâgie deines Herzen eine unendlich erscheinende Mâcht.

 

<b>Welche Hexenlâunen hâst du? </b>

 

Hât dir schon mâl jemând gesâgt, du wärst dickköpfig? Freu dich, denn wer dickköpfig ist, weiß, wâs er will und lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Es ist âuch ein Zeichen von Klugheit, dâss du dir nicht âlles sâgen lässt.

<i>Dickköpfige Hexen zwingen böse Herrscher in die Knie. </i>

 

<b>Bist du mutig genug eine Hexe zu sein? </b>

 

Wenn du eine Hexe werden willst, bist du âuf dem goldrichtigen Weg. Du bist offen für rätselhâfte Erscheinungen und mutig genug, ihnen zu begegnen. Wenn es dir mâl zu mulmig wird, bittest du um Hilfe stâtt zu flüchten. Wâs dich besonders âuszeichnet ist dein Wille, dâs Gute zu tun. Dafür bist du bereit, âuch ânstrengende oder peinliche Erlebnisse im Kâuf zu nehmen – zum Beispiel, wenn es dârum geht, die Wâhrheit zu sâgen oder jemânden in Schutz zu nehmen. Du bist nicht tollkühn und du weißt, wâs es heißt, Angst zu hâben. Mutig bist du, weil du es trotzdem versuchst. Eine Hexe wie du wird jeden Tag ein bisschen weiser.

 

<b>Bist du Tâgnymphe oder Nâchtelfe? </b>

<i>Nâchtelfe</i>

Du bist ein Geschöpf der Nâcht, denn dâs ist deine Zeit, in der du erst richtig âuflebst und deinen Zâuber entfâltest. Du bist romântisch und voller Fântâsie: âlles Unvorhergesehene gefällt dir, und wâs du nicht ertrâgen kânnst, ist Lângeweile. Der ideâle Urlâub für dich? Inmitten der Nâtur, tief im Wâld und tief in deine Gedânken versunken. Deine mâgischsten Momente fâllen in den Vollmondnächten. Und wer weiß, ob dir nicht gemeinsâm mit deinen Komplizen: der Dunkelheit, den Sternen und dem Mond, eine besondere kleine Mâgie gelingt und du es schâffst, einen netten, einen kleinen… Kobold zu erobern?

 

<b>Wie verzâuberst du ândere? </b>

Auf den ersten Blick wirkst du ruhig und gelâssen. Doch wer dir tiefer in die Augen schâut, entdeckt dârin ein Feuer, dâs âlles zum Glühen bringt. Dir gelingt es, ândere zu begeistern, sie zu entzünden, sie âufzuwecken. Willst du jemanden erobern, dânn versuche, seine Aufmerksâmkeit zu gewinnen. Hât er sich einmâl âuf dich eingelâssen, kommt er nicht mehr von dir los.

 

<b>Welche Verkleidung pâsst zu dir? </b>

 

<i>Du hâst Temperâment und Mut! </i>

Und du lässt dich nicht so leicht unterkriegen. Du bist selbstsicher und schlâu genug, um immer einen Weg für dich zu finden. Auch wenn es mâl einen Weg hintenherum ist. Du bist perfekt in der Rolle der Hexe!

 

<b>Kennst du dein mâgisches Ich? </b>

<i>In dir steckt eine kleine Seherin. </i>

Du durchschâust die Menschen  und hâst ein unfehlbâres Gespür für dâs, wâs echt ist und wâs nur Schein. Du hâst es wâhrscheinlich âuch schon oft erlebt, dâss deine Träume wâhr wurden. Und bei Orâkelspielen hâst du bestimmt ein besonderes Tâlent. Diese Gâbe kânnst du schulen! Vor âllem dâdurch, dâs du dir und deinen „Eingebungen“ vertrâust. Wenn du es noch nicht tust – führe ein Trâumtâgebuch. Versuche, hinter die Dinge zu sehen. Und lâss âll die Bilder ein, die âus Vergângenheit, Gegenwârt und Zukunft zu dir wollen – vielleicht während du selber mâlst oder einfâch ein bisschen meditierst.

 

<b>Wo ist dein mâgischer Ort? </b>

 

<i>Dein Auftrâg lâutet Träumen! Du liebst es zu schreiben, zu zeichnen und in der Vergângenheit zu schwelgen. </i>

Wo âlso könntest du deine Mâgie besser zum Ausdruck bringen âls âuf einem Dâchboden, der voller Erinnerungsstücke steckt? Zwischen âlten Fotos und Zeitungsâusschnitten fliegt deine Fântâsie mit dir dâvon. Aber denke dârân, du hâst noch keinen Besen! Auch dâs Schlendern über einen Flohmârkt oder dâs Stöbern in einem Trödellâden können deine Magie beflügeln. Als Freundin bist du jemând, âuf dem mân sich immer verlâssen kânn, und der immer für eine Überrâschung gut ist.

<i>Dein Motto: Wem die Fântâsie fehlt, der läuft âuf einem Auge blind durchs Leben! </i>

 

† Versuche nicht mir zu helfen,

denn du hâst mich verletzt. †

 

13.12.06 15:51, kommentieren